Diskussions-Ecke

Wir freuen uns auf Ihre Eindrücke und Erfahrungen mit “Das Pferd sucht Dich”. Schreiben Sie uns Ihre Meinung und kommen Sie mit anderen Lesern ins Gespräch.

21 Antworten auf Diskussions-Ecke

  1. Ingken sagt:

    Ich bin auf das Buch gespannt. Ich habe damals “Mit Pferden tanzen” gelesen, das hat mir gut gefallen. In der letzten Zeit hat man ja sehr Unterschiedliches von ihm gehört. Einige finden ihn immer noch toll, andere werfen ihm vor, sich als Sekten-Guru aufzuführen…

  2. 696maike sagt:

    Hi,
    ich habe alle Bücher gelesen und bis jetzt geglaubt es wäre breits alles gesagt! Umso gespannter bin ich auf das neue Buch. Schön, dass er nach der langen Pause anscheinend wieder neue Wege gefunden hat seine Arbeit zu vermitteln…

  3. Martina Kiss sagt:

    Ist es jetzt endlich erhältlich? Ich bin so gespannt und hoffe, dass die Informationen im Buch genauso ansprechend ist, wie der Titel.

  4. Ute Panse-Scholz sagt:

    Dieses ist ein offenes, mutiges Buch voller Tiefe, die großes Talent und größtmöglichen
    persönlichen Einsatz erahnen läßt. Es führt zum Wesen des Pferdes und ich glaube, auch zum
    Wesentlichen im Menschen. Es macht mir bewußt, daß ich meinem Pferd viel zu viele Fehler
    und Ungeschicklichkeiten zumute. (Ich bin geradezu erstaunt über die Nachsicht meines
    Pferdes- läßt es die gute Absicht gelten?) Gibt es schon Lehrmaterial für Übungen zur körperlichen Bewußtheit von Klaus Hempfling? Ich bin schon 52, reite erst seit 2 Jahren, konnte mir erst jetzt meinen Mädchentraum erfüllen. Danke für diese Buch! Ich bin gespannt auf weitere Veröffentlichungen. Ute aus Borkwalde bei Postdam

  5. 696maike sagt:

    Hallo Ute,
    du kannst mal in “Mit Pferden tanzen” nachschlagen, da sind einige Übungen aufgeführt.
    Liebe Grüße aus BaWü

  6. Dieses inspiriende Buch hinterlässt beim Leser einen Zustand tiefer Einsicht, mit einem offenem Herzen und den innigen Wunsch, sich selbst auf den Weg zu den Pferden zu machen.
    Allen eine schöne Zeit…

    Klaus & Petra Filbrandt

  7. Ute Panse-Scholz sagt:

    So ganz kann ich die Weltsicht von Klaus doch nicht teilen. Wir können nicht einfach zurück
    zum naturnahen Leben, gerade in Europa wird dies ein zunehmend ein Privileg sein.
    Dafür gibt es von uns ewig plappernden, mit Lappen bewickelten Affen einfach zu viele.
    Ich stelle mir nur vor, ca 1,5 Mio Berliner würden “for food-hunting” ins Umland aus-
    schwärmen- eine ökologische Katastrophe! Es richtet schon viel Schaden an, wenn alle
    Pilze sammeln wollen. Autark leben geht eben nur “punktuell” für die meisten.
    Übrigens muß Massentierhaltung nicht tierquälerisch sein- mal bitte einen modernen
    Kuhstall anschauen!
    Aber alles ums Thema Pferd ist so fundiert, daß es sich früher oder später durchsetzen
    muß. Das Buch wird Pferden viel Leid ersparen, Glückwunsch! Ute aus Borkwalde

    • 696maike sagt:

      Hi Ute,
      da hast du natürlich recht, wenn alle Menschen, die sich nach einem naturnahen Leben sehnen, anfangen würden Wildschweine zu jagen hätten wir ein ernstes Problem (oder so manch einer eins weniger :-) )
      Nein, das ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg. Aber ich glaube, dass das auch nicht notwendig ist um mit Pferden auf diese Weise umzugehen. Ich denke das Buch macht sehr deutlich, dass es doch in erster Linie darauf ankommt an sich selbst, am eigenen Leben und Erleben zu arbeiten – vielleicht eröffnet das einen ungeahnten Weg zurück zu den Ursprüngen ohne Pilze zu sammeln.
      Liebe Grüße
      Maike

  8. Norbert sagt:

    Wer von diesem Buch Einsichten in eine fortgeschrittenere Pferdearbeit erwartet, sieht sich arg enttäuscht: Nach einem aktuellen Bild, das Hempfling auf einem Pferd zeigte, hält der interessierte Leser vergeblich Ausschau. Es gibt kein einziges! Hempfling bohrt dagegen weiter in die Untergründe. Die Themen sind im Wesentlichen die gleichen wie in seinem ersten Buch “Mit Pferden tanzen”: Es ist im Geiste einer kreativ-vertiefenden Wiederholung geschrieben. An einigen Stellen ergänzt oder korrigiert er, gewichtet neu, warnt vor den Unfallrisiken des Pferdeumgangs. Er betreibt über weite Strecken eine ausgedehnte Selbstauslegung, meditiert Bilder, auf denen er zu sehen ist, und versucht dem Leser die Hintergründe fabulierend nahezubringen. Wurde sein erstes Buch oft schon als ausschweifend empfunden, so war es, gegen den nun gebotenen Wörterrausch, in seinem Ton geradezu nüchtern. Seine Beschreibungen unterstützt er, indem er auf die Videoclips auf seinem YouTube-Kanal verweist. Bilder von seinen Schülern mit Pferd gibt es leider nur in ganz fundamentalen Anfangsübungen zu sehen, ansonsten sieht man sie mit Körperbewusstseinsübungen befasst.
    Ob diese Art der ausgedehnten Selbstdarstellung tatsächlich der Königsweg der Vermittlung ist? Hempfling gibt sich bescheiden, übertriebene Hoffnungen will auch er seinen Schülern offenbar keine mehr machen.

    „Können Sie das soeben Beschriebene auch erlernen? Das weiß ich nicht. Aber ich muss ehrlicherweise schon sagen, dass ich bislang noch niemanden getroffen habe, der das so in diesem tiefen Sinne erlebt, so vor- oder nachmachen konnte. Das ist erst einmal eine Tatsache. Aber: Ja, ich konnte wirklich miterleben, dass Menschen sich in diese Richtung immer sensibler haben entwickeln können. … Eines aber will ich auch nicht verschweigen: Derjenige, der wirklich einmal erleben möchte, mit einem Pferd im vollkommenen Gleichklang zu sein, der muss das am Ende meiner Meinung nach tatsächlich erfühlen, erspüren. Bis dahin kommt er diesem Erleben sicherlich wohl immer näher, aber „die Kugel ist nicht wirklich im Loch“. Ich würde gern, aber ich kann und darf es korrekterweise nicht anders formulieren.“

    Allein von der Bewunderung für den Meister ist noch kein Schüler satt geworden. Die ganz grundsätzliche Frage, wie ein Mensch dem anderen in sein Eigenstes helfen kann –die Grundvoraussetzung seines Mit-Pferden-Seins – wirft Hempfling hier gar nicht auf. In “Die Botschaft der Pferde” gab er zumindest einen indirekten Hinweis: Der Caballero und Einsiedlermönch, dem der Protagonist die Begegnung mit seinem „Valenciano“ und den wilden Pferden verdankte, hatte vor allem eines für ihn getan: Er hatte ihn bis an die Grenzen des Erträglichen ausgehalten! Will Hempfling das für seine Schüler tatsächlich leisten?

    Damals wie heute hält Hempfling eine bewusste Kultur des Führens für eine unverzichtbare Ingredienz jedweder Pferdearbeit. Darüber hinaus ist das Schulterherein für ihn nach wie vor das Nonplusultra der gymnastizierenden Übungen. Bei fortgeschritteneren Übungen bestehe die Gefahr, dass man sie dem Pferd aufdränge und so mehr zerstöre als gut mache. Er belässt es bei dem lapidaren Hinweis, dass sich alles weitere ganz von selbst ergebe, wenn es dann an der Zeit sei.
    Ausführlicher behandelt er den Klassiker des Natural Horsemanship: das Verladen eines Pferdes. Auch diese Übung wird, wie alle Herausforderungen für das Pferd, bewusst zur Vertrauenssteigerung in den Pferdeführer eingesetzt. Es geht nicht darum, das Pferd einfach in den Hänger zu bringen. Die Methodik unterscheidet sich jedoch nicht wesentlich vom allgemeinen Horsemanship: Es wird auch hier im Prinzip der Weg der kleinstmöglichen Schritte empfohlen.
    Entgegenkommen zeigt Hempfling mit einer schlichten Übung, genannt „Magical Circle“. Hier geht er insofern einen neuen Weg, als er sowohl dem Pferd als auch dem Mensch eine reduzierte Situation anbietet, die beiden einen gemeinsamen Lernprozess ermöglichen soll. Das Pferd darf hier Begleiter sein im menschlichen Lernprozess und stellt nicht mehr nur die ultimative Herausforderung für den Menschen dar. Davon hätte sich mancher Leser vielleicht mehr gewünscht, allerdings ohne die entbehrliche Mystifizierung der Namensgebung.

    „Reiten ist ganz einfach!“ Hempfling provozierte in seinem Erstling “Mit Pferde tanzen” mit der Behauptung, dass ein Pferd ohne Zügel zu reiten, eine der leichtesten Übungen sei, nutze man die natürliche Sprache der Pferde. Reiten gehöre zu den natürlichsten Vorgängen überhaupt und sei darum von jedem leicht nachzuvollziehen. Wenn man jedoch die Natürlichkeit eines Vorganges ignoriere, dann werde es in der Tat kompliziert. Beim Reiten und in der Hilfengebung zum Reiten fänden sich genau die Gesetzmäßigkeiten wieder, die auch für die Fortbewegung des Menschen gültig seien. Aus diesem Grunde sei das Reiten eine so natürliche und intuitive Angelegenheit und zuallerst eine Sache des Erfühlens und Übertragens. Reiten sei wie Laufen, Gehen, Springen. Es gelten die gleichen Gesetzmäßigkeiten.

    Hempfling legt allerhöchsten Wert auf das Gewichtsreiten, wo die Hilfen aus allerkleinsten, natürlichen Körperbewegungen entspringen sollen. „Da sich die Schenkel des Reiters immer sanft an den Pferdeleib legen und ihre Lage nicht nach vorn oder hinten verändern und da das Pferd augenblicklich der Drehung des Oberkörpers Folge leistet, kann es auf diese Weise mit absolut unsichtbaren Hilfen auch in die kleinsten Wendungen und Zirkellinien geführt werden.“

    Das Lob der natürlichen Einfachheit stimmt er auch heute unverändert an: „Die Prinzipien meiner Art des Reitens sind vielen Menschen zu einfach. Schönheit aber zeigt sich nie im Komplizierten und Tiefe auch nicht.“

    Rein technisch gesehen hat er seinen damaligen Ausführungen zum Reiten im Wesentlichen auch heute nichts hinzuzufügen – das neue Buch wiederholt lediglich die alten Erkenntnisse. Nur einige Begriffsbildungen sollen altbekannte Sachverhalte neu fassen: Biopositives Reiten, In-Gleichgewicht und Quer-Gleichgewicht.

    Hempfling klärt den Leser auf, dass man Reiten nicht „lernen“ könne; man müsse es „träumen, erfahren und erleben“. Reiten sei wie gehen, laufen, rennen, betont er wiederum. „Alle Naturmechanismen können eins zu eins übertragen werden. Darum besteht die große Kunst des Reitens in meinen Augen auch darin, um alles in der Welt keine Kunst daraus machen zu wollen.“ Aus seiner Sicht sei das Reiten der kleinste Teil. Alles Vertrauen und Verstehen im Zusammensein mit einem Pferd müsse vor dem ersten Besteigen des Pferdes vorhanden sein. „Auf dem Pferd können nur die Früchte geerntet werden“, was dann auch bedeute, dass es in seiner Form des Seins mit Pferden so etwas wie eine „Anreitphase“ nicht gebe.

    Sind nun Hempflings Vorgehensweisen ein genialer Schritt hin zur gesuchten „Natürlichkeit“ oder im Gegenteil grobe Versimpelungen der Sache? „Reitminimalismus“ wurde ihm deswegen vorgeworfen. Diese Frage muss wohl jeder für sich alleine entscheiden. Hempfling lässt sich nicht beirren und verteidigt weiterhin seine Einschätzung, dass gerade das Allereinfachste dem heutigen Menschen offenbar am schwersten falle.

    Es bleibt dabei, Klaus Ferdinand Hempfling hat vor allem eines – er hat eine Botschaft: „Mir ging es nie darum, einfach nur ein Pferd zu reiten.“

  9. Lieber Norbert,

    was willst du mit deiner seitenlangen Abhandlung eigentlich bezwecken?

    Wenn du damit dokumentieren wolltest, daß du alle Bücher von Klaus reihenweise nicht verstanden hast, dann ist dir das gelungen!

    Du meinst, es gibt diese Übereinstimmung nicht? Und auch, daß man reiten unbedingt erlernen müßte und es dieses “Erfühlen” nicht gäbe?

    Es ist über 15 Jahre her, daß ich im Buchhandel das Buch “Mit Pferden tanzen” erworben haben und ich habe das mit meinem Pferd wirklich ausprobiert. Er hatte immer ‘ne Sattellage wo kein handelsüblicher Sattel drauf paßte. Mit all’ diesen Sätteln haben wir uns immer unwohl gefühlt. Also ritt ich ihn ohne Sattel – 15 Jahre lang!

    Ermutigt duch KFH! Und ich weiß heute, daß wir nie so eine enge Verbindung bekommen hätten, daß wir nie soweit gekommen wären , wenn es nicht dieses Buch im Hintergrund gegeben hätte. Immer wieder wollten mir Leute erzählen, ohne Sattel gehe doch gar nichts.

    Alles Schmarrn! Wir haben dann irgendwann doch nochmal den passenden Sattel gefunden. Aber den dann doch nie benutzt. Wir waren inzwischen soweit, daß wir den einfach nicht mehr brauchten.

    Nie habe ich mich sicherer gefühlt, als auf diesem einen Pferd!!!

    Ich brauchte keine Kappe, keine Sturzweste. Ich habe einfach aufgehört, ihm Dinge aufzwingen zu wollen, die alle Menschen um mich herum für unverzichtbar hielten. Stattdessen sind wir einfach in den Wald und haben mal in uns herein gehorcht, was uns beiden Spaß machen würden. Seine Gegenleistung war, daß er denn auch mal für 30 Minuten bereit war, in einer Reitbahn sein können zu zeigen. Mehr ging nicht. Und das war auch genug.

    Alle Lektionen haben wir auch Waldwiesen- und Wegen erarbeitet. Warum denken immer alle, daß man dafür eine Halle braucht?

    Am Ende hatte ich ein Pferd, mit dem ich unbedenklich in jeden Krieg und sogar in die Apokalypse geritten wäre – ohne Sattel! – KFH hat recht.

    Reiten ist nichts, was man lernen kann. Man kann es nur erfühlen. Dadurch, daß mein Pferd so eine unmögliche Sattellage hatte und dadurch, daß ich das Buch in die Finger kriegte, war ich ermutigt, es einfach ohne zu versuchen. Und was ich dadurch lernte, hätte mir kein Reitlehrer dieser Welt vermitteln könne.

    So, what!?

    @Norbert, was genau hast du eigentlich wirklich zu meckern?

  10. Heike Pesch sagt:

    Ich kenne mich mit Pferden eigentlich überhaupt nicht aus und kann Eure Meinungen weder unterstützen, noch dementieren.
    Was mich aber absolut fasziniert, ist das ich durch dieses Buch mehr über mich selbst erfahren habe als in manch psychologischer Literatur. Mir wurden Dinge bewußt, die zwar in mir schlummerten, zu denen ich aber keinen Zugang fand. Ich kann deshalb nur schlussfolgern, wie bereichernd ein solches Buch für Pferdefreunde sein muss, wenn es schon mich restlos begeistert und so sehr bereichert hat.
    In diesem Sinne wünsche ich allen eine befreiende Arbeit mit Euren Pferden! Heike

  11. Louisa sagt:

    Wisst ihr, wo man so eine Longe herbekommt, wie er nutzt? (Z.B. Auf der Titelseite) mit einem Ring zum einschnallen?
    Ich finde das Buch echt Klasse, hoffe nur,dass ich das auch Umsetzen kann,auf die Arbeit mit meinem Pferd, denn ich habe das Problem, dass er links kein Auge mehr hat und das teilweise die Arbeit erschwert…

  12. Tania H. sagt:

    Nachdem ich Hempfling fast vergessen hatte, bekam ich zu Weihnachten sein neustes Buch geschenkt und erinnerte mich wieder. Was mich an der Lektüre fasziniert, ich kann genau spüren, was er wie meint, wenn er es sagt. Als ich kürzlich ziemlich deprimiert vor meiner Stute und sie fragte “Was genau ist es, was Du von mir willst, was Du von mir brauchst? Ich verstehe es einfach nicht, obwohl ich längst meinte, es verstanden zu haben.” sah mein Gatte diese Szene und sagte “Nun weißt Du genau, wie es mir mit Dir geht.” Also, als Frau weiß und spüre ich genau, wie wahr es ist, was Hempfling sagt. Es ist als wären Frauen und Pferde sich da in ihrem tiefsten Inneren sehr ähnlich.
    Aber als Pferdeführerin, wo es auch gilt, eben diese männliche Führungsqualität zu entwickeln, die ich selbst mir als Frau bei einem “wahren” Mann wünschen würde, da versage ich. Es ist wie verhext, ich weiß genau worum es geht, aber ich bekomme es nicht zusammen. Und da hilft mir leider auch das neue Buch nicht. Hempfling beschreibt das eigentlich Unbeschreibliche und das tut er wirklich sehr schön, aber das Unbeschreibliche bleibt eben einfach unbeschreiblich. Jeder Versuch, die Wahrheit in einen gegossene Wortform zu gießen, muss wohl irgendwie scheitern. Dennoch, eine Ahnung kann es vermitteln. Allerdings, die hatte ich vorher auch schon.

    • Barbara sagt:

      Hallo,
      es geht in Deinem Kommentar aber nicht um „Das Pferd sucht Dich” – das Buch zu dieser Website … oder?

      • Tania H. sagt:

        Doch! Allerdings habe ich die Lektüre dieses neusten Buches zum Anlass genommen, auch die anderen Bücher (“Mit Pferden tanzen” und “wenn Pferde sich offenbaren”) wieder rauszuholen und zu lesen. Hempfling bezieht sich ja in dem neusten Buch immer wieder mal auf die anderen beiden und ich wollte “das ganze Bild”.
        Was kommt Dir komisch vor an meinem Beitrag? Die Mann-Frau-Sache?

        • Barbara sagt:

          … dass ein Kommentar, der wohl eher “Frau und Pferd” betrifft, hier bei “Das Pferd sucht dich” landet und nicht direkt auf der Website des Autors. Aber ich freue mich, das Du Hempfling wiederentdeckt hast. Viel Spaß dabei und alles Gute für Dich und Deine Stute.

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